Pressestimmen

Felix Mendelssohn | Psalm 42: Wie der Hirsch schreit | Matthäuskirche Luzern | 25. September 2011

«Gabriela Bürgler gab ihren Arien und Rezitativen mit warm timbriertem Sopran innigen Ausdruck.»

Luzerner Zeitung | 28.19.2011 | Gerda Neunhöfer

 

Johannes Brahms | Ein deutsches Requiem | Choeur Pro Arte Lausanne | Stadtkirche Bremgarten | 27. März 2011

«Zum eigentlichen Hörgenuss aber gestaltete sich die einzige Sopran-Solostelle mit Gabriela Bürgler. Ihr sauber und diszipliniert geführte Stimme ist wie geschaffen für die Interpretation anspruchsvoller Kirchenmusik.»

28.3.2011 | Walter-Karl Walde

 

Francis Poulenc | Gloria | Matthäuskirche Luzern | 24. Oktober 2010

«Einen zweiten solistischen Glanzpunkt setzt bei Poulenc der alles überstrahlende Sopran von Gabriela Bürgler (Gloria): Eine effektsichere Musik, zu der auch Yvonne Langs orchestrales Klavierspiel wie schon bei Williams Wesentliches beitrug.»

Luzerner Zeitung | 26.10.2010 | Urs Mattenberger

 

Bach-Kantaten Nr. 11 und 172 | Bach-Ensemble | Franziskanerkirche Luzern | 14. Juni 2010

«Neben dem strahlenden Tenor als rezitativischer Erzähler und dem beweglichen Bass sorgte vor allem (die eingesprungene) Gabriela Bürgler mit der Altistin für einen innigen Höhepunkt.»

Luzerner Zeitung | 15.6.2010 | Urs Mattenberger

 

Magnificat! Magnificat! | Weihnachts-Konzert des Ensemble Corund | KKL Luzern | 26. Dezember 2009

«Die Hauptwerke des Abends bewiesen, dass das Corund durchaus über Sänger von solistischem Format verfügt. Das galt etwa bei Mozart für den lustvoll jubilierenden Sopran von Gabriela Bürgler sowie für die berührenden Soli der Altistin Brigitte Kuster und des Tenors Tino Brütsch in Bachs Magnificat.»

Luzerner Zeitung | 27.12.09 | Urs Mattenberger

 

Bach | Weihnachts-Oratorium | KKL Luzern | 13. Dezember 2009

«Die Sopranistin Gabriela Bürgler sorgte im Weihnachts-Oratorium für Höhepunkte. Sie verlieh ihren Arien Leichtigkeit und Transparenz. Das Zwiegespräch mit dem Echo-Sopran perlte wie frischer Champagner durch den Saal.»

Luzerner Zeitung | 15.12.09 | Roman Kühne

 

Mendelssohn | Lobgesang | Klosterkirche Einsiedeln | Juni 2009

«…Es waren überzeugende Solisten zugegen. Gerade Bürgler wusste mit ihrer angemessenen Interpretation anspruchsvoller Passagen zu begeistern.»

Zuerichsee-Zeitung | 8.6.09 | Markus Richter

 

Händel | Messiah | Ensemble Corund | KKL Luzern | 26. Dezember 2008

«…das Spektrum der Tempi reichte vom dramatischen Furor bis zur meditativen Versenkung: Wo das Joch abgeworfen wird, hörte man im rasenden Chorfugato förmlich, wie sich die fesselnden Bande verknäueln und lösen. Die solistischen Leistungen bewegten sich nicht durchwegs auf diesem Niveau. Aber die Ensemble-Mitglieder, deren Gang an die Rampe wie szenische Auftrittte kalkuliert waren, steuerten mit leichtem Glockenton (Aline Willi-Jayet) oder warmem Schmelz (Gabriela Bürgler) individuelle Farben bei: Alles in allem war das eine der funkelndsten und stärksten Messias--Aufführungen der letzten Jahre.»

Luzerner Zeitung | 27.12.08 | Urs Mattenberger

 

Bernard Gilmore | Five Folksongs | Bert Appermont | Rubicon | Neuenkirch/LU | Dezember 2008

«Gabriela Bürgler fand zum Jubiläumskonzert wieder nach Neuenkirch und begeisterte in mehreren Werken, allen voran den eigenwilligen Five Folk Songs von Bernard Gilmore. Mit ihrem hellen Gesang spannte sie gekonnt den Bogen zu den teilweise schrillen, improvisationsähnlichen und abstrakten Klängen des Orchesters.»

Sempacher Woche | 11.12.08 | Marcel Schmid

 

Rutter | Magnificat | Französiche Kirche Bern | Stadtkirche Thun | November 2008

«Chor und Orchester setzten das Publikum einem Teppich von Klängen aus, über dem leicht die Stimme der Sopranistin Gabriela Bürgler schwebte. Ihre solistischen Einsätze fügten sich perfekt in den Chor- und Orchesterklang ein.»

Berner Zeitung | Thuner Tagblatt | 17.11.08 | Franzika Franz

 

Haydn | Die Jahreszeiten | Casino Zug | KKL Luzern | November 2008

«Verantwortlich dafü zeigte sich ein vorzügliches Solistentrio. Etwas verhalten, ja behäbig, gaben sich die drei zunächst – immerhin sind sie Bauersleute –, um schon bald anzuheben zu einnehmender Kunst: Mal anmutig die Sopranistin Gabriela Bürgler, mal gefühlsstark der Tenor Sebastian Lipp, mal entfesselt der Bariton Thomas Hamberger.»

NLZ | 4.11.08 | David Koch

 

Haydn | Die Jahreszeiten | Stadthaus Winterthur | März 2008

«…Und die Sopranistin Gabriela Bürgler (als Hanne), von Haydn mit ganz spezieller Liebe mit wunderbaren Soli begabt, überstrahlte das Ganze mit Helligkeit, Optimismus, Freudigkeit und – in der kleinen Ballade – auch einmal mit augenzwinkerndem Witz. Besonderes Lob gebührt den drei Solisten für ihre jeweiligen Duette und Terzette, in denen sie ihre an sich unterschiedlichen Stimmen mustergültig zu harmonisieren vermochten und sich auch mühelos in die Momente grossen, feierlichen Gesamtklanges einzufügen verstanden.»

Der Landbote | 31.3.2008 | Rita Wolfensberger

 

Rameau / Lully | Passau | Juni 2007

«…Ausnehmend gut besetzt waren die Soloparts … Weicher und vielschichtiger klang Gabriela Bürgler: Bei ihr verschmelzen technische Leichtigkeit und feine Stimmwärme, die besonders im Duett mit der Sologeige und dem Solo mit Flötenbegleitung in Raumeaus «Quam dilecta» zur Geltung kamen.»

Passauer Neue Presse | 19.6.2007 | Katrina Burkert

 

Orff | | Carmina Burana | KKL Luzern | Mai 2007

«…Allein, wie mühelos und astrein sie im «Dulcissime»-Abschnitt in das stratosphärische hohe D aufstieg, lohnte den Besuch der Aufführung.»

Neue Luzerner Zeitung | 20.5.07

 

Haydn | Die Schöpfung

«So gestaltete auch die Sopranistin Gabriela Bürgler ihre herausfordernd schwierige Partie mit einer Präsenz, die beinahe vergessen liess, wie weit gespannt die Anforderungen von der verinnerlichten Interpretation bis hin zu den technisch in hinreissender Leichtigkeit gemeisterten Koloraturen reichten.»

Bote der Urschweitz | 12.6.06 | Josef Bättig

 

Händel | The Messiah

«Die Solisten Gabriela Bürgler, (…) glänzten nicht nur als Stimmakrobaten, sondern auch als profunde Kenner barocker Verzierungspraxis und – zusammen mit dem auf historischen Instrumenten spielenden cantus firmus consort – im zwingenden Umsetzen musikalischer Bilder.»

André Stocker | Neue Luzerner Zeitung | 20.03.2006

 

Gut gewählt wie immer bei Reize waren die vier Solisten

«die bezaubernd lyrisch gestaltende Sopranistin Gabriela Bürgler, Barbara Erni mit ihrem sinnlich empfindsamen Alt, die melodische Tenorstimme von Michael Feyfar und Marc-Olivier Oetterli in klangvollem Bass-Bariton. Sie zeichneten in ihren Rezitativen und Arien leidenschaftliche Figuren. Mit höchster Kunstfertigkeit setzten sie in ihren Vorträgen die barocke Auszierungspraxis – im Part vorgeschrieben und improvisierend – um, die wegen ihres Metrums und der luftraubenden Länge der Passagen nicht nur im 18. Jahrhundert Bewunderung hervorrief.»

Solothurner Zeitung | 30.03.2006 | Gundi Klemm

 

Bruckner | Mendelssohn

«Der 42. Psalm von Mendelssohn enthielt verschiedene Wechsel zwischen Rezitativen und Arien, welche die Sopranistin makellos und stilsicher gestaltete.»

Neue Zuger Zeitung | 19.9.05

 

Haydn | Die Schöpfung

«Ein feines Gespür bewies Hausammann bei der Wahl der drei Solisten. Strahlend hell, frei und leicht fliessend und gut geführt der Sopran von Gabriela Bürgler, schlank, agil und angenehm im tenoralen Glanz die Stimme von Hans Jörg Mammel, von beeindruckendem Volumen und attraktiver Tiefe der Bass von Wolf Matthias Friedrich.Die Art und Weise, wie Gabriela Bürgler als Eva und Wolf Matthias Friedrich als Adam das entsprechende Duett vortrugen, korrespondierte insofern mit den Überlegungen zum Werk, als dass sie es mit freundlich heiterer Ironie («Holde Gattin», «Teurer Gatte» usw.) sangen.»

Basellandschafliche Zeitung | 23.5.05

 

Gossec | Oratorium La Nativité

«Die Sopranistin Gabriela Bürgler dominierte mit ihrem hellen und subtil gehandhabten Sopran das ergreifende Geschehen. Glanzvoll bewältigte sie die Koloraturen.»

Mittelland Zeitung | 1.12.04

 

Gounod | Mozart

«…Ihr heller, den ausserordentlichen Anforderungen des Komponisten souverän sich anpassender Sopran, die Schmiegsamkeit, mit der sie in einem auch weit gespannten Legato ihre Stimme nicht einfach zu verströmen, sondern präzis und sicher zu führen wusste, macht sie mit allergrösster Wahrscheinlichkeit zu einer gesuchten Mozartinterpretin. Auch sie stand, trotz der ausserordentlichen Anforderungen, mit der sie ihren Part beherrschte, ganz im Dienst der religiösen Aussage der Werke..»

Joseph Bättig | Bote der Urschweiz | 15. Nov. 2004

 

Mozart | Konzertarie KV 490

«In Mozarts Szene und Rondo «Non temer, amato bene» gestaltete die Sopranistin Gabriela Bürgler die einleitende Szene dramatisch überzeugend, und es gelang ihr, die verschiedenen Stimmungen in einen grossen Spannungsbogen zu integrieren.»

NLZ | 30. Juni 2004

 

Suter | Le Laudi

«Beim Vokalquartett gab es erfreuliche Entdeckungen zu machen: vorab den reinen, strahlenden und wohltimbrierten Sopran von Gabriela Bürgler,…»

Der Bund | 8. März 2004

 

Orff | Carmina burana

«…Ein besonderer Genuss ist der helle Sopran von Gabriela Bürgler. Mit betörender Innigkeit widmet sie sich ihren leider viel zu kurzen Einlagen. Locker und leicht entschwebt sie in höchste Höhen.» (Aargauer Zeitung | 21. März 2003) «Sopranistin Gabriela Bürgler drückte mit ihrem lieblichen Gesang dem dritten Teil den Stempel auf.»

Wohler Anzeiger | 21. März 2003

 

Rossini | Petite messe solenelle

«…dass hier eine Interpretin mit reiner Stimme, ausgefeilter Atemtechnik und klarer Aussprache am Werk war…»

Nidwaldner Zeitung | 23. April 2003

 

Saint-Saëns | Weihnachtsoratorium

«Gabriela Bürglers feine und doch ausdrucksstarke Stimme überzeugte ein weiteres Mal.»

Schwyzer Zeitung | 23. Dez. 2002

 

Mozart | Vesperae solennes de confessore

«…konnten Solisten von hoher Qualität gewonnen werden. Besonders beeindruckte die Sopranistin Gabriela Bürgler, Luzern, mit dem Volumen ihrer klaren Stimme und einzigartiger Ausdruckskraft.» (Anzeiger Michelsamt, 12. Dez. 2002) «Die bekannte Sopranistin Gabriela Bürgler wurde mit dem wunderschönen «Laudate Dominum» ihrem ausgezeichneten Ruf mehr als gerecht.»

Schwyzer Zeitung | 15. März 2004

 

Mendelssohn | Hör mein Bitten

«…bot der Sopranistin Gabriela Bürgler Gelegenheit, ihre strahlende Stimmkraft mit dem Chor und Orchester verschmelzen zu lassen.»

Anzeiger Michelsamt | 4. Dez. 2003

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